Need for Speed Rivals – Unser Eindruck

Hey Leute,


ihr seid auf der Suche nach einem Rennspiel. Dann ist die Need for Speed Serie bisher immer ein Blick wert gewesen. Aber was taugt der neue Teil? Meiner Meinung nach ist der Titel unbedingt spielenswert für euch, insofern ihr auf Arcadeaction steht. Denn der neuste Teil der Need for Speed Serie bietet neben einem umfangreichen Fuhrpark und einem beeindruckenden Geschwindigkeitsgefühl, äußerst spannende mariokarttypische Action. Außerdem setzt NFS Rivals auf die aus Battlefield 4 bekannte Frostbite Engine 3. Womit auch was fürs Auge dabei ist. Das fallende Laub was im Wind umher fliegt, die herabrinnenden Regentropfen an den Autoscheiben, sowie die Blendeffekte durch Sonne und Helikopter sind grafische Highlights, die in einem modernen Rennspiel nicht fehlen dürfen. Wie auch in Need for Speed Hotpursuit oder Most Wanted spielen Gefechte zwischen Rasern und Cops wieder eine entscheidene Rolle. Die Story ist in zwei Kampangien aufgeteilt. Zum einen kann man als Polizist auf die Jagd gehen oder als Raser vor den Beamten fliehen. Die Geschichte von NfS Rivals wird anhand von kurzen Videoclips erzählt. Dabei kann sich jede Seite eines üppigen Fuhrparks bedienen. Rivals erlaubt es den Rasern ihre Autos zu tunen. Allerdings fällt das optische Tuning wieder mager aus. Es lässt sich lediglich die Lackfarbe ändern, sowie Vinyls anbringen. Die Cops hingegen müssen aus verschiedenen Klassen von Autos wählen. Diese sind nicht veränderbar, bieten aber verschiedene Vorzüge, wie etwa bessere Panzerung oder mehr Geschwindigkeit.

[asa]B00FG35CT0[/asa]
Es sind wie immer die klassischen Spielmodi von Need for Speed vertreten. Dazu gehören der Sprintmodus(Rennen), Zeitfahren und im Vordergrund natürlich Hotpursuit. Das Mariokartgefühl kommt gerade bei den Verfolgungsjagden auf. Denn Rasern und Cops stehen sogenannte Verfolgstechnologien zur Verfügung. Diese Erlauben ein ausschaltendes Rivalen (z.B. Nagelband oder EMP-Stoß) oder bieten Verteidigungsmaßnahmen. Den Rasern wird zudem ein Turboboost geboten der ein besseres Entkommen ermöglicht. Eine weitere Besonderheit ist, dass das gesamte Spiel online stattfindet. Dabei fahren immer menschliche Spieler umher, die auch ohne am Rennen teilzunehmen Einfluss darauf nehmen können. Ein Nachteil dessen ist die Hostmigration. Diese unterbricht den Spielfluss. Außerdem können die KI-Gegner während dieser Zeit weiterfahren.



Insgesamt betrachtet ist Need for Speed Rivals meiner Meinung nach der beste Teil der Rennspielserie seit dem ursprünglichen Most Wanted. Ich hoffe ihr gewinnt einen kleinen Eindruck von dem Spiel und wir sehen uns auf der Piste.

Add a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.