Aus meinen Fehlern lernen – Handyhüllen sind doch ganz hilfreich

Es passiert schneller als einem Lieb ist. Eine unachtsame Bewegung und das Smartphone fällt auf die Erde – hat man kleine Kinder, so steigt das Risiko enorm. Gerade bei meinem „aktuellen“ Smartphone, dem Sony Xperia Z3+ ist dies sehr gefährlich, da nicht nur die Vorder- sondern auch die Rückseite aus Glas bestehen. Und seien wir ehrlich: jeder von uns hat schon das ein oder andere Smartphone mit zersplittertem Display oder Rückseite gesehen.


Eine Falsche Bewegung und es kann teuer werden

DSC04174Als ich am Wochenende aus dem Bett stieg viel mir mein Smartphone von der Bettkante auf den Boden. Gerade einmal 40 cm Fallhöhe reichten, um die Rückseite splittern zu lassen. Bei mir ist es richtig dumm gelaufen: Ein Riss verläuft quer über die Kamera und führt nun dazu, dass alle Fotos und Videos die ich mit dem Gerät aufnehme unscharf und milchig sind – nach kurzer Zeit brach sogar ein die Blitz-Abdeckung heraus. Ich werde nun in den sauren Apfel beißen müssen und die Rückseite reparieren. Bevor ich ca. 50 € für eine professionelle Reperatur ausgebe, probiere ich erst einmal die Rückseite für 8 € selber zu tauschen – ich werde darüber berichten. Ob es dann weiterhin wasserdicht ist?

Das Smartphone richtig schützen

Da ich manchmal aus meinen Fehlern lerne, werde ich mir nun eine passende Hülle für mein Smartphone bestellen. Eigentlich mag ich Handyhüllen nicht, da sie das (insbesondere bei hochpreisigen Smartphones) tolle Design der Geräte verstecken. Smartphones werden immer dünner – aber dann steckt man sie in dicke Hüllen – das finde ich nicht gut. Aber ein dickes unbeschadetes Handy ist immer noch besser als ein kaputtes dünnes 😉 Und die ein odere andere schicke Handyhülle gibt es ja doch.


Die Auswahl an Handyhüllen ist riesen groß

Generell scheint es grade drei Arten von Handyhüllen zu geben:


  • Bumper: Das Smartphone wird an den Seiten und auf der Rückseite geschützt. Bei der Bedienbarkeit gibt es kaum Einschränkungen – das Gerät ist jederzeit einsatzbereit!
  • Flip-Tasche: Schützen Front- und Rückseite und lassen sich wie ein Buch zur Seite oder nach unten öffnen. Einfach aufklappen und das Gerät ist einsatzbereit, dann ist aber auch die Front ungeschützt, wie bei einem Bumper.
  • Sleeves: Taschen, die das Smartphone von allen Seiten schützen! Um das Handy zu bedienen muss man es aber komplett aus dem Sleeve nehmen – dafür benötigt man mehr Zeit als bei den Flip-Taschen. Sobald man das Gerät in der Hand hält und benutzt, ist es aber komplett ungeschützt. Eine Crux – ist das Gerät in Benutzung ist es überhaupt nicht geschützt – ist es nicht in Benutzung, ist es sehr gut geschützt.

Ich werde mich für einen Bumper entscheiden. Im Alltag will ich nicht erst mein Handy aus einer Hülle ziehen bzw. etwas aufklappen müssen. Aber das ist Geschmackssache! Der Cewe-Fotoservice scheint zurzeit die schönsten Handyhüllen anzubieten – man kann sie nämlich selbst gestalten und der Preis ist ziemlich fair! Man findet dort alle beschriebenen Arten von Hüllen. Ich bin gespannt, wie sich die Hülle im Alltag schlagen wird – eine Hülle, die meine Familie ziert ist unterwegs. Oder hätte ich eine Hülle mit diesem Bild bestellen sollen? 😉
Handyhüllen Bumper Defektes Sony Xperia Z3+

Ich möchte mit dem Artikel nur sensibilisieren, da es doch einmal passiert und das Handy runterfällt – eine Handyhülle kann hier wirklich wahre Wunder wirken und das Handy vor einigen Schäden schützen. Noch ein Tipp zu guter Letzt – zusätzlich zu den Handyhüllen sollte man noch einen guten Displayschutz verwenden. Ich empfehle hier auf jeden Fall „Panzerglas“-Displayschutzfolien. Sucht einfach mal in eurem Lieblingsshop danach, ihr werdet es schon finden.

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